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Eine unvergessliche Woche in Bangkok

Kurz nach der Landung am Flughafen in Bangkok stand uns bereits ein Reiseshuttle zur Verfügung der uns in unser 4-Sterne-Hotel, das sich „Century Park“ nannte, brachte. Das Hotel lag im thailändischen Viertel Pratunam. Wir wurden sehr freundlich empfangen und konnten auch gleich in unser Doppelzimmer einchecken. Die freundliche Dame von der Rezeption begleitete uns und erklärte von wann bis wann und vor allem wo wir frühstücken bzw. das Abendbrot zu uns nehmen konnten. Im ganzen Hotel sieht man Blumen über Blumen. Über das Hotelzimmer habe ich mich sehr gefreut, es war sauber und liebevoll eingerichtet. Sogar etwas Süßes, in einer kleinen Schale, stand auf unseren Nachtschränkchen. Auf dem Tisch im Zimmer stand noch eine große Schale mit viel Obst gefüllt. Ein Fernsehr (sogar mit deutschen Programmen) war auch vorhanden, aber wer will schon im Urlaub fernsehen?

Wir packten unsere Sachen provisorisch aus und gingen erstmal an die Poolbar um uns einen Cocktail zu genehmigen (es war ja All-Inclusive). Da es auch schon spät war füllten wir unsere Teller am Abendbuffett, aßen eine Kleinigkeit und gingen dann wieder auf unser Zimmer.

Am nächsten Morgen nahmen wir das Frühstück mit Blick über Bangkok zu uns. Wieder gab es reichlich Obst, Brötchen und frisch gepresste Säfte. Nun brechen wir zu unserer ersten Reisetour zum Königspalast auf. Vor unserem Hotel stehen unzählige Taxis, so fahren wir mit etwas Mühe zu unserem Ziel. Mühe deswegen, weil der Taxifahrer mit uns unbedingt eine Stadttour machen wollte, aber das hatten wir bereits von anderen Hotelgästen zu hören bekommen, das muss in Thailand wohl immer so sein. Unser Taxi kostete nur 35 Bath (also weniger als 1,-€). Was mir in Bangkok gleich als erstes aufgefallen war, dass in der Stadt sehr viel mit Gold verziert ist und ein Geschäft neben dem nächsten steht, aber die Preise sind wirklich sehr verführerisch. Im Schloss selbst ist auch wieder sehr viel mit Gold und Wandschmuck verziert. Als unsere Palastführung endete und wir nur ein paar Meter aus diesem geschafft hatten, ergoss sich der plötzlich schwarze himmel über uns. Somit flüchteten wir in ein kleines Restaurant in der Altstadt. Als sich das Wetter wieder beruhigte fuhren wir zu unserem 2. Anlaufpunkt (natürlich wieder mit einem Taxi, denn wir waren ja jetzt geübt) dem Orchideengarten, dieser lag direkt an einer Autobahnraststätte. Hier wurden uns heimische, jedoch sehr altertümliche Arbeitsweisen vorgeführt. Nach einem kleinen Meeresfrüchte-Snack, den wir von einem Einheimischen angeboten bekamen, fuhren wir zurück zum „Century Park“, unserem Hotel. Hier gab es auch eine kleine „Wellness-Oase“, wo ich es mir eins, zwei Stunden sehr gut gehen ließ.

Bangkok

Bangkok ©TK

Am 3. Tag beschlossen wir nach China Town zu fahren, aber das war keine so tolle Idee. In China Town war es sehr hektisch und laut. In jeder Ecke roch es anders und jeder Händler wollte uns unbedingt etwas verkaufen. So fuhren wir wieder zurück (mit eins, zwei Mitbringseln) in unser Hotel und verbrachten den angerissenen Tag da, mit dem Vorhaben am Abend den Nachtmarkt zu besuchen. Dieser befindet sich in der Nähe des Lumphini Parks. Wir gingen an den Ständen des Basars vorbei, was bei diesem Verkehr hier allerdings nicht so leicht war. Hier auf dem Nachtmarkt stehen viele Hinweisschilder die uns zu den verschiedenen Angeboten des Marktes zu führten versuchten. Leider gab es hier zwar jede Menge Kleider, Schmuck und Stoffe, aber Lebensmittel haben wir hier kaum welche gefunden.

Der 4. Tag begann und endete im Freizeitpark Dream World. Wir mussten sehr zeitig aufstehen, denn die Fahrt zu dem Freizeitpark war sehr lang. Dort sahen wir uns dann eine Tiershow an, fuhren mit der Wasserrutsche und mit den unzähligen Achterbahnen. Ein 3D-Kino war auch vorhanden, aber leider nur auf thailändisch, sodass wir nichts verstanden. War aber mal eine lustige Abwechslung. Leider war die Zeit weg wie im Fluge.

Den Tag darauf sahen wir uns die nähere Umgebung unseres Hotels an. Den Nachmittag verbrachten wir am Pool, es waren Animateure da. Diese gaben sich viel Mühe mit ihren vielen kleinen Shows. Der sechste Tag gehörte der Mae Nam Chao Phraya (die wichtigste Wasserstraße Bangkoks). Bei der Bootsfahrt kamen wir an vielen alten Häusern und bedeutenden Gebäuden vorbei, doch wie die alle hießen kann ich heute nicht mehr sagen. Ein Sprecher, der vorn am Boot stand, erzählte in verschiedenen Sprachen über die Dinge die wir sahen. Frauen konnten sich eine Flasche Wein vorn bei der Bar abholen, gratis. Unseren letzten Abend genossen

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